Was steckt dahinter … ?

Arbeitsaufträge, Zusatzinformationen und Rätsel mit QR-Codes weitergeben.

QR-Codes finden sich inzwischen beinahe überall, auf Wahlplakaten, Lebensmitteln, Fahrkarten und und und.

Auch für den Unterricht eignen sich die kleinen schwarz/weiss-„Kunstwerke“ hervorragend. Zum Einen können Sie, auf klassischen Arbeitsblättern integriert, das Abtippen langer Internetlinks vereinfachen, sie können durch ihren Rätselcharakter Neugier wecken, sich „das“ anzusehen, was hinter (bzw. in) ihnen verborgen ist (und sich dann ggf damit weiter zu beschäftigen) oder sie können für differenzierende, individuelle Arbeitsaufträge verwendet werden. Auch klassische, handlungsorientierte Unterrichtsszenarien, wie eine Schulhaus-Rallye lassen sich mit QR-Codes interessant und abwechslungsreich gestalten.

Ein Vorteil ist, dass sie den User immer spielerisch leicht zu einem Startpunkt von multimedialen Inhalten und zusätzlichen Informationen führen können, der oftmals einladender ist „weiter zu lesen / surfen“ als herkömmliche Unterrichtsmedien. Auch bewegt sich der Lernende mit den Codes in einem seiner Lebenswelt entstammenden Bereich, ein nicht zu unterschätzender Vorteil, wenn es um die (unbewusste) Akzeptanz von schulischer Lernarbeit geht. Erstellen lassen sich die Codes mühelos im Internet (zum Beispiel:http://goqr.me/de/) oder mit Apps wie Qrafter Pro. Anwendungen um die QR-Codes zu „lesen“ gibt es viele, u. a. die kostenfreie App QR Reader.

 

Kontakt: Luka Sikic und Moritz Zeman

Studenten der RWTH Aachen

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